Freitag, 18. Mai 2007

daumen nach oben

Das war sie also - die Detten-Party des Sommer- semesters! Wie immer RICHTIG gut. Dachte man anfangs noch, es würden viel zu wenig Leute kommen, so wurde man ab 1 Uhr eines Besseren belehrt: Der Keller war wieder zum Bersten voll! Zeitweise brauchte man von der Aula bis auf´s Klo locker fünf Minuten. Auch in der Bar drängten sich Massen - hier war es das Ziel der Leute, einen der nach Erfolgsrezept zubereiteten und verkauften Cocktails zu ergattern. Neben Freunden und Bekannten, Leuten aus Nachbarwohnheimen und Detten-Bewohnern waren auch wieder viele ehemalige Dettens mit dabei und feierten ausgelassen - der Feiertag am Folgetag machte es möglich. Das Bier floss in Strömen, die Leute tanzten & quatschten und auch das ein oder andere amoröse Abenteuer ergab sich am Rande. Einen herben Schnitt - den die Party aber unbeschadet überstand - markierte der verfrühte Aufbruch der DJs, die sich gegen 4 Uhr verkrümelten. Abhilfe schaffte da die Musikanlage des Wohnheims, die kurzerhand unter Jojos fachkundiger Anleitung aufgebaut wurde. Unbeeindruckt tanzten die Hartgesottenen dann so noch bis zum Sonnenaufgang weiter. Vom Spaßfaktor her war die Party also mal wieder ein voller Erfolg!

Schlägereien blieben uns diesmal zum Glück auch erspart. Nur auf dem Herren-Klo gab es anschei- nend ein bißchen Randale, welcher zwei Deckenplatten zum Opfer fielen. Die Nachbarn hatten nichts zu meckern und die Polizei ließ sich auch nicht blicken. Also eigentlich alles ganz ruhig. Laut wurde es lediglich, wenn mal wieder ein Gast aus Versehen auf dem 50er-Klo eingeschlossen wurde und er/sie dann versuchte, sich zwecks Befreiung bemerkbar zu machen.

Einen gelungenen Abschluss des ganzen Feierns bildete am nächsten Tag das von Katja organisierte Chillen & Grillen - mit überraschend gutem Wetter. Bei Würstchen und Wasser klang die Detten-Party entspannt aus. Für die, die noch immer oder schon wieder in Feierlaune sind, steht übrigens noch ein angeschlagenes Fass Bier in der Bar, was auf kurzfristige Leerung wartet.

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